Ich trinke während der Arbeit “nur” Wasser mit Kohlensäure sowie ungesüssten schwarzen Tee aus dem Samowar. Da mag ich am Abend gerne mal was trinken, was ein wenig Aroma hat. Deshalb kaufte ich mir immer wieder mal süsse Brause, vor allem weil das Angebot an aromatisiertem Wasser mehr als überschaubar ist. Ich kann bei mir in der Nähe gerade mal zwei Aromen kaufen, oder muss hinnehmen, dass künstliche Süsstoffe beigemengt sind. Aber eigentlich ist der Trick ja ganz einfach. ich kaufe mir Wasser mit Kohlensäure, und dazu immer mal wieder ein Fruchtsaft. Auf die 1,5 Liter Flasche gebe ich dann je nach Frucht 0,5 – 1,5 Deziliter Saft dazu, oder auch einfach mal ein Spritzer Limette.
Ich habe in den letzten Wochen einige DVDs geschaut, einiges an neuen Serien, auch ein paar *.avi aus gewissen Quellen
Was mir dabei am meisten aufgefallen ist, die FIlme aus der sogenannten Traumfabrik sind nicht einfach unterhaltend, nein, sie wollen uns immer eine Botschaft mitgeben, wie man zu einem guten Menschen wird. Das gab es natürlich früher auch schon, auch die Klassiker aus den 80er Jahren wollen uns oft etwas mitteilen, aber in den aktuellen Filmen habe ich das Gefühl, dass diese Moral-Botschaft von Anfang bis zum Ende über dem Geschehen schwebt.
Nun muss das eben nicht zwingend so sein, ich habe auch ein paar aktuelle Filme aus Frankreich und Russland, ja sogar Rumänien und Bulgarien gesehen. Dort wird mit einem viel kleineren Budget produziert. Die Darsteller sind nicht allesamt aus einer Mode-Zeitschrift entsprungen, und es wird weitaus weniger in die Computer-Trickkiste gegriffen. UNd ssehr oft steht dann einfach eine einigermassen gut durchdachte Geschichte im Vordergrund.
Ich werde sicher weiter auch filme aus Hollywood anschauen, aber meine Favoriten kommen im Moment eher aus Frankreich und Russland…
Lange Zeit hatte ich jetzt immer einen Stoffgürtel wie er auch bei der Schweizer Armee getragen wurde (allerdings ist meiner blau, und nicht grün) mit Schnappschnalle aus Edelstahl mit geprägtem Schweizerkreuz.
Nur ist es so, dass mir der Gürtel langsam immer knapper wurde, und zwar noch schliesst, aber halt gerade noch so. Also wollte ich mir einen neuen Ledergürtel besorgen, und versuchte mein Glück zuerst dort wo ich auch immer meine Jeans kaufe. Im Vögele im Nachbarort hatten sie zwar einen netten Ledergürtel (erinnert ein wenig an den “Ceinturon” der Schweizer Armee), aber leider nur in der Länge von 90cm, was für mich eindeutig zu kurz wäre. denn der aktuelle Stoffgürtel hat eine Länge von 110cm und ist knapp, also sollten es schon 120cm werden. Der Preis war um die 60 Franken, nicht gerade billig, aber für einen massiven Ledergürtel fand ich das OK. Auf meine Nachfrage nach längeren Modellen wurde ich auf die nächste grössere Filiale in Langenthal verwiesen. Nun gut, schaute ich da auch mal vorbei, und dasselbe Ergebnis. Den Gürtel gab es auch da nur in 90cm. Also schaute ich mich mal in Zürich um, auch da im Vögele, dann weiter im Globus, Jelmoli, Annahof etc.
Nichts zu machen, ich fand zwar im Migros 2 Gürtel mit 120cm bzw. 125cm, aber ernsthaft, die waren so dünn, dass ich denen nicht wirklich eine lange Lebensdauer vorausgesagt hätte. Und das bei einem Preis um die 80-100 Franken. Also blieb ich bei meinem Stoffgürtel, welcher nach gut 10 Jahren Benutzung immer noch einwandfrei ist, bis auf die Länge, dafür kann aber der Gürtel ja nichts
Nun war ich vor 2 Wochen im Hunsrück in Deutschland, und schaute mich bei der Gelegenheit dort in einem Supermarkt nach Gürteln um. Ledergürtel ab 10 Euro waren im Angebot, und sogar bis zu einer Länge von 140cm. So schnappte ich mir einen braunen und einen schwarzen Gürtel und bezahlte dafür zusammen um die 25 Euro.
Auf dem Rückweg fuhr ich ja dann noch bei Christophe vorbei, und von dort dann noch durch Frankreich nach Hause. Bei meiner Pause auf der Raststätte mit dem kleinen Supermarkt entdeckte ich auch dort noch Gürtel für knapp 10 Euro, so dass ich mir dort auch noch einen mitnahm.
Fazit: Ich habe in etwa gleichviel ausgegeben, wie ich hier in der Schweiz für einen Ledergürtel ausgegeben hätte, wenn meine Länge im Angebot gewesen wäre.
Es ist bereits einige Zeit her, dass ich mein kleines praktisches Taschenmesser verloren habe. Typische “Schweizer Taschenmesser” habe ich zwar, aber was ich suchte war ein praktisches Messer, das man immer dabei haben kann, und kein Multi-Tool.
Im Messer-Fachgeschäft wurden mir zwar ein paar nette Modelle gezeigt, aber nichts was mir gefiel war unter 100 Franken zu haben. Und ehrlich gesagt, war mir das für ein simples Klappmesser dann doch zu teuer.
Nun war ich vor 2 Wochen mal wieder bei Christophe, ich sage immer dass ich dann in Frankreich bin, obschon sein Haus noch in Deutschland steht. Für mich hängt das eher mit der Lebensart zusammen, und da dominiert Frankreich eindeutig. Schliesslich ist die Grenze auch wirklich nur einen Steinwurf entfernt
Weil die Fahrt angenehmer ist, nehme ich normalerweise dann auch die Autobahn durch Frankreich nach Basel. Ich habe mir angewöhnt auf einer Raststätte eine kurze Pause einzulegen. Dort gibt es auch einen kleinen Supermarkt, welcher nebst Lebensmittel auch sonst noch alles mögliche anbietet. Schon paarmal habe ich dort einen Blick auf die Messer geworfen. Und diesmal habe ich mir ein Laguiole L’Eclair gegönnt. Ein typisches französisches Taschenmesser, welches aufgeklappt eher an ein normales Besteckmesser erinnert. Zusammengeklappt ist das Messer klein genug um es in der Hosentasche mitzutragen. Ausgeklappt kann man es eben auch als normales Messer zum Picknick verwenden, also genau was ich gesucht hatte.
Der Preis war um die 10 Euro, und das bei wirklich guter Qualität. Ob es die genau gleichen Messer waren beim Fachhändler in der Schweiz kann ich nicht sagen, aber bei dem Preis kann man es auch verschmerzen, falls das Messer wieder verloren geht.
Vielleicht sollte ich weiter warten mit meinem Favoriten, denn kaum habe ich die Reserva Selecta von Carlos Torano probiert war klar, welche Zigarre mein neuer Favorit wird. Das 5er-Kistchen welches ich mir am Donnerstag geholt habe, wird auch nicht lange überleben
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